Freunde von Freunden

Gunnar Rönsch & Stephen Molloy
Architects & Product Designers, Apartment & Studio, Mitte, Berlin
Interviews > Gunnar Rönsch & Stephen Molloy

Was sexuelle Erfüllung mit dem Kulturgut des Hobby Tourdulichraums zu tun hat, warum Mathematiker zum Selbstmord neigen und wie das Headquarter der Piratenpartei aussehen sollte fragen und beantworten die Architekten und Produktdesigner Gunnar Rönsch und Stephen Molloy. Die Gründer der ’Fundamental Group’ teilen nicht nur eine gemeinsame Unternehmung, sondern seit sieben Jahren auch ihren privaten Lebensraum. Heim und Office befinden sich unter einem Dach in Berlin-Mitte.

Man könnte meinen, ein derartig symbiotisches Modell des gemeinschaftlichen Wohnens und Arbeitens berge seine Gefahren für kreative Individualisten. Aber dann lassen uns Stephen und Gunnar teilhaben an ihrem Geheimnis. Plagt Gunnar beizeiten die Angst vor dem Scheitern, kontert der Optimist Stephen, es sei doch eher die Angst vor dem Erfolg, die er befürchte. Letztlich sorgt sie beide am meisten der mögliche Wandel ihrer Partnerschaft, die sich zum gegenwärtigen Zeitpunkt perfekt anfühlt.

Zu Besuch in einer Villa Kunterbunt aus mathematischen Designobjekten, verblichenen DDR-Postern im Hausflur, einem Schlafzimmer à la Spitzweg und vielen Zeugnissen tiefer Freundschaft.

Dieses Portrait ist der zweite Teil unserer Kollaboration mit . Zu der Auswahl auf deren Website geht es .

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Wie habt ihr zusammengefunden, als Freunde und Geschäftspartner?
Stephen: Wir waren beide an der UDK und jeweils Tutor für zwei verschiedene Professoren, die sich als Konkurrenz empfunden haben. So sahen wir uns zunächst eher als Gegenspieler. Wir hatten aber einen gemeinsamen Freund, den Tom. In der Diplomphase hat Tom, Gunnar und mich dann immer nacheinander zum Mittagessen in der Mensa abgeholt. Irgendwann merkten wir, dass wir uns doch nicht so bescheuert finden. Es fügte sich eines zum anderen. Als das Diplom 2006 vorbei war, zog Gunnar bei mir ein. Zusammen haben wir hier alles renoviert, Durchbrüche gemacht, Schlafzimmer und Küche verlegt. Das war sozusagen unser erstes gemeinsames Projekt und mir wurde klar, dass Gunnar jemand ist, mit dem ich zusammen arbeiten kann.

Du, Stephen, warst vorher bei ’Graft’ und Gunnar hat bei ’’ in London und ’’ in L.A. gearbeitet. Das sind alles extrem sichtbare Marken im Feld der Architektur. Was habt ihr von dort mitgenommen?
Stephen: ’’ war ein wunderbarer Ort. Sie sind dort zu dritt und so lernte ich, was der Austausch mit Partnern bedeutet. Vor allem, wenn es in die heiße Phase eines Projekts geht. Das ist dann wie bei einer Fußballmannschaft während des Spiels. Man schreit sich von allen Seiten an, das Resultat muss in 90 Minuten stehen. Die ganze Aggression ist nicht böse gemeint, sondern es ist ein Akt, etwas voranzubringen. In dieser intensiven Phase schmerzt es und tut manchmal weh. Aber in jener Blase, ist eine gewisse Brutalität durchaus akzeptabel. Denn trotzdem weiß man, dass ein großer Respekt voreinander herrscht.

Ist Berlin ein guter Standort für ein junges Architekturbüro?

Stephen: In Berlin gibt es nur sehr begrenzt kleine Aufträge. Große Innenausbaugeschichten und der Bau von Wohn- und Geschäftshäusern dominieren die Landschaft. Aufträge in der Größe eines Einfamilienhauses und in der Budgetspanne von 0,5 bis 4 Millionen sind extrem rar. Das wäre aber genau das Budget, womit ein kleines Büro, wie unseres, sich definieren könnte. Wir haben im Moment jedoch den krassen Glücksfall, dass wir ein Projekt an Land gezogen haben, welches genau innerhalb dieser Preisklasse liegt. Das ermöglicht Gunnar und mir gerade, uns von der Leistungskapazität hochzuarbeiten. Ein wichtiger, aber irrsinnig schwerer Schritt.

Wie ist die Gewichtung von Architektur und Produktdesign?

Gunnar: Gerade am Anfang ist es schwer, spannende Projekte an Land zu ziehen. So sind wir zum Produktdesign gekommen. Wir haben einfach unsere Architekturwerkzeuge genommen und einen Maßstab kleiner gemacht. Am Ende kommt eigentlich das gleiche dabei heraus. Die Konstruktionsstücke sind dieselben, wie bei der Schale mit dem Gittermuster. Die ist eher eine Materialstudie oder Konstruktionsstudie. Den Grid aber könnte man genauso gut für ein Haus oder eine Halle verwenden. Die Form natürlich nicht, die ist jetzt dem Objektnutzen der Schale angepasst.

Nähern wir uns jetzt damit der Idee an, die sich in eurem Manifest findet? Die Idee einer mathematischen Architektur?

Stephen: Die Mathematik ist ein System, das man anhand der Ergebnisse zu lesen versucht. Es ist eine Logik, die in der Sache tief drinsteckt und man versucht genau diese Logik herauszuarbeiten, mithilfe der mathematischen oder geometrischen Muster.

Das finde ich amüsant. Mit mathematischer Ableitung und geometrischen Mustern verbinde ich eher eine geradlinige Konsequenz. Euer Zuhause sieht aber ganz anders aus, eher zusammengehämmert, es hat was ganz Warmes, aber auch Improvisiertes…

Stephen: Nicht-gerade Linien sind mathematisch viel interessanter. Bei geraden Linien definiert man nur Punkt A und Punkt B. Das wird ziemlich schnell langweilig.
Gunnar: Für mich stellt Mathematik Regeln auf, Muster. Das ganze kann auch architektonisch umgesetzt werden, beispielsweise bei der Anordnung von Fenstern. Eine Wiederholung oder ein Ordnungsprinzip zu schaffen, bringt Ruhe und Geborgenheit in eine Architektur. Das hilft dem Nutzer, die Dinge zu verstehen.

Ich muss jetzt mal Martin Luther zitieren, der sagte: “Theologie mache sündhafte, die Arznei kranke und die Mathematik traurige Menschen.”

Stephen: Unter Mathematikern gibt es die höchste Selbstmordrate überhaupt, speziell unter den Logikern. Das ist ähnlich wie mit der Poesie. Es ist eine Berufung, in der du mit am frühesten deinen Höhepunkt erreichst oder eben nicht. Nur junge Gehirne können diese Leistung vollführen. Wenn du es mit Mitte zwanzig nicht geschafft hast, ist es auch vorbei.
Gunnar: Je mehr wir verstehen, umso mehr wissen wir, dass wir unrettbar sind. Wenn ich älter bin, suche ich mir auf jeden Fall eine Religion. Irgendetwas, das mir sagt, dass alles gut wird. Lieber Glauben, als Wissen.
Von der Mathematik zum Glauben ist aber ein erheblicher Sprung…
Stephen: Das interessante am Neuen Testament ist, dass Religion hier sehr viel mit Transformation zu tun hat: Brot und Wasser werden zu etwas Anderem. Es gibt das Sterben, aber darauf folgt die Auferstehung. Transformationen sind verheißungsvoll, auch in der Architektur, wie eine Treppe zum Beispiel. Das ist ein wunderbar transformativer Moment, wenn man von einer Ebene in die Nächste geht. Ein Überschreiten, ermöglicht durch ein Objekt, und da verbindet sich die Architektur mit der Religion.

Die Religion betreibt ja geradezu einen wahren Objektkult…

Stephen: In der Religion ist der Glaube an die Macht der Objekte und Relikte enthalten, wie an das Kreuz. Das ist ein Objektfetisch, aber auch eine Überzeugtheit von der Dummheit der Menschheit. Es ist dumm, an so etwas wie ein haptisches Objekt zu glauben, das lehnt dann ja auch der Protestantismus ab, da tritt die Botschaft in den Vordergrund. Dennoch ist das intellektuelle Begreifen am Ende nicht befriedigend. Wir brauchen die Repräsentation in Form von etwas Fassbarem, auch wenn das nur ein Placebo ist.

Nochmal zurück zur Mathematik. Ist das für euch der Aspekt, der Fundamental ist? Oder was verbindet ihr mit dem Namen eures Büros?

Stephen: Das ist zunächst ein Wortspiel. Es ist ein Forschungsgebiet in der Mathematik, der Set Theory, mit der man komplizierte oder zweideutige Typologien beschreiben kann. Im Deutschen ist es aber auch ein Wortspiel mit dem Fundament eines Hauses, das die Basis jeden Gebäudes ist. Im Englischen ist es die Anlehnung an das fundamentalistische Denken. Gunnar und ich sind obsessive Menschen, auch ein bisschen dogmatisch oder besessen. Insofern sind wir, wie alle guten Architekten, Fundamentalisten oder auch Diktatoren.

Dazu passt dann euer Manifest, das ja immer auch eine dogmatische Konnotation besitzt, darüber hinaus durchaus an eine Tradition in der Architekturgeschichte anschließt…

Stephen: Ich bin definitiv auch ein Traditionalist und nicht radikal in meiner Handlung. Ich sehe das, was wir machen, als Teil einer 500-jährigen Tradition. Wir sind das nächste Kapitel, aber es existiert kein Bruch.

Ist eure Architektur damit in der Gegenwart verankert oder auf die Zukunft bezogen?

Gunnar: Gerade hat Stephen sich für ein Projekt nur Referenzen angeschaut, die älter als 100 Jahre sind. Sich die Ideen von weit her zu holen, liegt auch mir persönlich näher. Je mehr man sich der Gegenwart annähert, desto trügerischer wird das Bild, vieles ist noch nicht ausgegoren. Es ist deshalb spannend, sich das anzuschauen, was die Geschichte überdauert hat. Trotzdem ist Architektur zukunftsbezogen. Alte Konzepte stehen immer mit einem Fuß im Grab. Wir müssen für die Zukunft Programme entwickeln, die der heutigen Textur von urbanen und gesellschaftlichen Landschaften entsprechen.

Und sich die Architektur-Kanonisierung vorzunehmen hilft dabei?

Stephen: Die Kulturgesellschaft bewegt sich in Zyklen. Wir haben für uns ein paar Phasen erkannt, die uns in der Geschichte relevant erscheinen. Die Renaissance in Italien oder die Werkbunds- und Arts and Crafts-Bewegung. Das war eine Bewegung, die darauf gründete, sich von einer misslungenen Industriearchitektur zu befreien, sowie auch von einer gesellschaftlichen Geschwindigkeit, mit der viele Menschen nicht klar gekommen sind.
Unserer Ansicht nach herrscht gerade ein ähnlicher Rausch der Geschwindigkeit. Denkt mal an dieses ganze Durchschleudern von Retrobewegungen. Die Informationsrevolution hat eine ähnliche Wirkung auf die Gesellschaft, wie die industrielle Revolution. Wir versuchen bei unseren Objekten aber auch, eine kindliche Faszination aufzuspüren. Diese Idee, etwas selber zusammenzukleben oder zusammenzubasteln.

Basteln ist ein gutes Stichwort: Da kommen wir auf den Hobby Tourdulichraum, den ihr ja zu einem für euch wichtigen Motiv auserkoren habt…

Gunnar: Der Hobby Tourdulichraum ist eine völlig unterbewertete Idee und ein grandioses Konzept. Da darf jemand sein wie er möchte, nicht wie er sein muss. Man braucht diesen einen Bereich, wo man dilettantisch sein darf und es keiner Rechtfertigung bedarf, man nicht dem Status frönt.
Stephen: Der Mensch heute hat keine Hobby Tourdulichs, weil die Gesellschaft zunehmend erwartet, dass man einen Job findet, der Totalerfüllung ist. Der Hobby Tourdulichraum ist aufgegeben worden. Genauso wie die Akzeptanz gegenüber eine Mätresse, die man tolerierte, weil die Ehe nicht der Ort für die Erfüllung des sexuellen Bedürfnisses oder der romantischen Liebe war. Heute hängen wir eher der Idee der ganzheitlichen Verwirklichung nach.

Kann Architektur zu Kunst werden? Gehört Architektur, wie beispielsweise die von Jürgen Mayer H. in die Galerie? Adolf Loos hat mal gesagt, das Einzige, was in der Architektur als Kunst möglich sei, sind das Denkmal und das Grabmal…

Stephen: Intuitiv mag ich Künstler, wie Thomas Saraceno, der sich mit Architekturen im weitesten Sinne auseinandersetzt, aber klar dem künstlerischen Feld zugeordnet ist. Ob jemand wie Jürgen Mayer H. in die Galerie gehört, wird durch den Ort selbst beantwortet, ob er sich dort verkaufen lässt beispielsweise. Das Denkmal ist für mich eher eine Corporate Communication der Staatsmacht. Es hat einen klaren Auftrag mit einer vorher abgesprochenen Konnotation.
Trotzdem finde die sehr eigenwillige und persönliche Architektur von Jürgen Mayer inspirierend und wichtig. Zudem ist er für mich ein wichtiger Mentor.
Gunnar: Ich wäre ehrlich gesagt sauer, wenn unsere gesellschaftliche Relevanz darin bestünde, in Galerien oder Museen auszustellen. Wir machen keine Kunst. Konzeptionell geht es um Benutzbarkeit.

Was wäre denn euer Traumauftrag?

Stephen: Ich würde gerne eine Kirche bauen oder eine Seniorenresidenz. Meine eigene Oma ist in den letzten zwei Jahren ihres Lebens in eine Demenz verfallen. Es ist doch interessant, wie sich das Leben und die Gedanken in der Demenz rearrangieren. Für alles, was am Ende unsres Lebens schief geht, kann die Architektur vielleicht ausgleichend wirken. Ich halte es zudem für wichtig, ein Umfeld zu schaffen, wo dich Freunde und Verwandte gerne besuchen kommen.
Gunnar: Ich würde gerne das Headquarter einer Partei bauen. Wenn eine Partei, wie die Piraten etwas besser organisiert wären, vor allem räumlich, wäre das förderlich. Stellt euch vor, man würde deren netz- und onlinebasierte Organisation anschauen und auf Architektur übertragen.
Ihr habt euch gar nicht eure perfekte Welt ausgemalt.Ihr lebt sie einfach! Das wirkt alles sehr organisch erwachsen, sehr natürlich…
Stephen: Gunnar und ich hatten nie vor, so lange zusammen zu wohnen. Ich hätte immer gedacht, dass einer von uns oder das Büro irgendwann ausgelagert werden müssten. Wir werden auf diese Phase bestimmt zurückblicken, als eine ganz besonders schöne Phase, weil alles so wesentlich und so haptisch ist.
Gunnar: Ich hab manchmal so ein bisschen Angst, dass dieser Riesentraum sich verändert. Ich bin eher ein Pessimist, ich gehe gleich von dem Weltuntergang aus. Ich bin nicht so ein Euphoriker wie Stephen.

Und du fürchtest dich vor gar nichts, Stephen?

Stephen: Ich habe Angst, dass es total steil bergauf geht und dann in diesem Rausch etwas verloren geht. Ich vertraue auf das Wachstum der Organisation. Was hier bis jetzt entstanden ist, lässt sich auch auf einen anderen Ort mit einem größeren Team übertragen. Deswegen haben wir uns auch ’Fundamental Group’ genannt, mit Betonung auf Group. So können sich andere Menschen an uns andocken. Das Unternehmen ist aus uns entstanden, soll aber ausbaufähig sein.

Vielen Dank an Stephen und Gunnar für das Gespräch und die Einblicke in die Vila Kunterbunt. Ihre Projekte und Arbeiten findet ihr hier, auf der der ’Fundamental Group’.

Fotografie: Anna Rose
Interview & Text: Juliet Kothe

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